AKTUELLES 2021


VEREINSWECHSEL FÜR 2022 innerhalb der WECHSELFRIST:

 

Vom 01. Oktober bis zum 30. November ist in der Leichtathletik die sogenannte Wechselfrist. Nur innerhalb dieser Zeit können Athleten ohne Sperre den Verein wechseln.

 

Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Wechsel und Änderungen erst nach Ende der Wechselfrist erfolgt. Startrechtswechsel, etc. werden dementsprechend erst ab Ende Dezember online hier auf der Homepage verfügbar sein.

 

Alle Änderungen treten zum 1. Januar in Kraft. Athleten können bzw. müssen dementsprechend noch bis zum 31.12. für ihren "alten" Verein starten.

 

Wer Fragen zum Vereinswechsel hat, bitte unsere Passverwalterin Katja Hopf fragen.

 

BITTE AB SOFORT NUR NOCH DIGITALEN PASS VERWENDEN. Ab Januar 2022 ist die Papierform gelber Pass UNGÜLTIG! SIEHE VIDEO UNTEN (VOM DGSV)

 


FOTOS von der DGM in Essen (24./25.09.2021) sind online


PRESSE AKTUALISIERT



Matthias Fischer verlässt als freier Mitarbeiter (Statistiker) aus gesundheitlichenn und beruflichen Gründen das DGSV-Spartenteam.  Das Spartenteam bedankt sich für die bisherige gute Zusammenarbeit, wünscht ihm gute Besserung und alles Gute für die Zukunft!


Deutsche Einzelmeisterschaften DGM am 24./25.09.2021 in Essen

 

DANKE an:

GTSV ESSEN

KAMPFRICHTER

NRW SPORTLAND

GSNRW

HELFER


Deutsche Einzelmeisterschaften DGM am 24./25.09.2021 in Essen

 

Endlich steht es fest, GTSV Essen übernimmt die Ausrichtung der Deutschen Einzelmeisterschaften am 24./25.09. im Stadion "Am Hallo". Vielen Dank an GTSV Essen!

 

Folgende Disziplinen FALLEN AUS:
geändert am 14.09.2021 23:32 Uhr:
- MÄNNER: 200m, 4x100m, 4x400m, Hochsprung, Weitsprung
- FRAUEN: 800m (nur AUSSER WERTUNG)
- MJU20: 800m, Hoch, Kugel
- MJU18: 400m, Hoch
- MJU14: 4x75m
- WKU12: Hoch
- WKU08 (alles)
 
Folgende Disziplinen in Altersklassen werden höher gesetzt:
geändert am 12.09.2021 19:40 Uhr:
- WJU20: 100m, 200m, 4x400m, Hoch, Speer (alle zu FRAUEN)
- MJU18: 200m, Weit (beide zu MJU20)
- WJU18: 4x100m (zu WJU20)
- WJU16: 800m, Hoch (beide zu WJU18)
- MJU14: Hoch (zu MJU16)

9. Orientierungslauf-EM

Walddisziplin Mitteldistanz (07.09.2021) 5,6km (Luftlinie) mit 70m HM, 19 Posten

 

Während des ruhigen Trainingslaufs am Tag zuvor und dem Kennenlernen des litauischen Waldes östlich der Hauptstadt Vilnius war der flache Wald geprägt von Sümpfen und dichtem Gebüsch. So hatten die Orientierungsläufer beim Model Event die Gelegenheit, jedes Detail kennenzulernen und zu beurteilen, insbesondere wie gut Sümpfe und Dickichte belaufbar sind, und was anders als im deutschen Gelände ist. Damit bekam jeder ein gutes Gefühl für den bevorstehenden Wettbewerb über die Mitteldistanz, der auf einer benachbarten neuen Karte stattfinden sollte.
Bei strahlendem, kühlem Wetter ging der deutsche Orientierungsläufer Sergei Roskop als Drittletzter auf die Strecke. Er war leicht angeschlagen mit einer Fußverletzung als Folge des Sturzes im Sprint. Auf der Mitteldistanz wird in zwei Minuten Abstand zwischen den Läufern die Postenjagd gestartet.
Betreuer Dirk Rohwedder verfolgte am Monitor im Ziel die Läufer, die alle mit GPS-Sendern ausgerüstet waren und tauschte sich mit den anderen Betreuern über verschiedene Taktiken aus. Alle anderen Orientierungsläufer, aber auch der Sparten-Fachwart und Trainer von Roskop, verfolgten den Lauf vom heimischen Bildschirm aus, während sich die EM-Teilnehmer vor dem Start in einem abgeschirmten Quarantänebereich aufhalten mussten, um die Bahn erst am Start zu sehen.
Beim ersten Blick auf die Karte konnte man feststellen, dass es relativ wenig Routenwahlen gab, dafür aber sehr viele dicht bewachsene (grüne) Bereiche (Anm.: je dunkler das Grün auf der Karte, desto schwieriger bis unmöglich ist die Belaufbarkeit dieses Bereichs). Die Walddisziplin Mitteldistanz ist meistens die technisch anspruchsvollste Disziplin im Orientierungslauf.
Roskop musste sich mit seiner Technik dem Gelände anpassen, d.h. vor allem im dicht bewachsenen Gelände das Tempo herauszunehmen, wo die Sicht stark eingeschränkt war. Außerdem war intensives Kartenlesen und permanenter Kartenkontakt gefordert.
Insgesamt hatten viele Läufer Probleme, die Posten im Gelände zu finden und kreisten oft herum, bis sie sie schließlich fanden. Roskop gehörte leider dazu. Er hatte kein Glück an dem Tag. Als 14. kam er unzufrieden ins Ziel und kommentierte zur Strecke: „Der Kurs und das Gelände ist unglaublich schwer, so stark und dicht bewachsen, dazu tiefe Sümpfe. Das Gelände war komplett anders als gestern im Training. So was gibt es selten bei uns in Deutschland.“
Walddisziplin Langstrecke (08.09.2021) 10,2km Luftlinie, 320 Hm
Wie am Tag zuvor war das Wetter diesmal auch hervorragend und bot allen optimale Bedingungen. Der letzte Wettbewerb der EM ging über die Langdistanz, mit 10,2km (Luftlinie) mit 320m Hm und 21 Posten. Austragungsort war ein Wald nordwestlich von Vilnius, wo wenige Wochen zuvor die Jugend-EM der Hörenden ausgetragen wurde. Ein völlig anderer Geländetyp als bei der Mitteldistanz und eine neue Herausforderung für alle Starter.   Gleich zu Beginn gab es eine Überraschung bei der Bahnlegung. Der Kurs war noch schwieriger als die Mitteldistanz gestaltet. Es gab einen Schmetterling, d.h. von einem zentralen Anlaufpunkt mitten in der Bahn mussten drei Schlaufen („Schmetterlingsflügel“) abgelaufen werden. Jeder Läufer musste diese Schlaufen in unterschiedlicher Reihenfolge absolvieren. Damit wurde vermieden, dass Läufer, die sich trotz drei Minuten Startabstand im Wald getroffen hatten, die gesamte Strecke miteinander weiterlaufen konnten.
Schon bei der Verfolgung auf Monitoren und im Internet konnte man schnell beobachten und sich vorstellen, wie schwer es war, die Posten im dicht bewachsenen Gebiet zu finden. Ganz anders als bei der Jugend-EM gab es kaum Routenwahlmöglichkeiten über Wege und Pfade oder Schneisen. Man musste permanent durch dicht bewachsenes Gelände mit geringer Sichtweite und diffizilem Höhenbild navigieren.
Ein immer noch leicht angeschlagener Roskop startete etwas unsicher, anschließend fand er seinen Rhythmus. Nach Posten drei ging es in den ersten Schmetterlingsflügel. Beim fünften Posten konnte Roskop von einer Mulde aus nicht sauber auf den höchsten Punkt zusteuern. So lief er mit Umweg zum vierten Posten zurück, um sich neu einzulesen. Von da an lief es gut bis zum Beginn des dritten Schmetterlingsflügels. Aufgrund eines Fehlers beim Kompasspeilen lief er an Posten 15 vorbei, ohne ihn zu finden, was seine Ursache ebenfalls im dicht bewachsenen Gebiet hatte. Es gelang ihm leider nicht, seine Coolness zu bewahren, um diesen Posten neu anzulaufen.
Aufgrund des fehlenden Posten 15 kam es somit für Roskop zur Disqualifikation. 60% des Feldes kam ohne Wertung ins Ziel (fehlende Posten, falsche Reihenfolge beim Schmetterling, einzelne Schmetterlingsflügel falsch herum gelaufen, Aufgabe). Nur 11 schafften die bislang schwierigste Strecke, die je es bei einer Gehörlosen EM oder WM gegeben hat. Mit einer Siegerzeit von rund 90min, die nur von wenigen Teilnehmern annähernd erreicht wurde, war die Bahnlegung nicht angemessen. Routenwahlen mit Weganteil als Alternative für weniger erfahrene Teilnehmer fehlten komplett. So dominierten die traditionell starken Orientierungsläufer aus Russland und der Ukraine alle Wettbewerbe.
Sprintwettbewerb
Am 04. September 2021 fand der erste Wettkampf der Orientierungslauf-EM in Vilnius statt. Sergei Roskop (GSV Braunschweig /MTV Braunschweig) ging im neuen deutschen Trikot an den Start.
21 Posten auf der 3,7km langen Strecke an der Neris entlang und in der Umgebung mussten gefunden werden. Als 19. wurde Sergei auf die Strecke geschickt.
Alle Orientierungsläufer waren erstmals mit GPS ausgestattet, so dass jeder live verfolgt werden konnte. Nicht nur in dieser Beziehung hat sich das Wettkampf-Niveau den hörenden Veranstaltungen angenähert.
Auf den ersten 10 Posten lag Roskop in guter Position. Dann jedoch hatte er eine unglückliche Kollision mit einem Radfahrer, der unerwartet den Weg kreuzte.
Roskop hatte dabei Glück im Unglück. Er erlitt lediglich leichte Schürfwunden.
Er setzte das Rennen fort, aber durch den Zusammenstoß hatte er Probleme, sich vollständig auf das Rennen zu konzentrieren und verlor dabei wertvolle Zeit
Ein Medaillenrang war nicht mehr zu erreichen, Roskop kam als 10. ins Ziel und wurde direkt nach dem Einlaufen behandelt. Der Sprintwettbewerb ist abgehakt und Sergei Roskop setzt den Fokus nun auf die zwei bevorstehenden Mittel- und Langstreckenrennen im Wald.

Vorbericht:
In der litauischen Hauptstadt Vilnius finden vom 03. – 08.09.2021 die 9. Europameisterschaften im Orientierungslauf (EDOC 2021) statt.
Für den Deutschen Gehörlosen-Sportverband geht Sergei Roskop (GSV Braunschweig) an den Start. Begleitet wird er von Dirk Rohwedder als Stellvertreter für Verbandsfachwart Thomas Göpfert.
Aufgrund der strengen COVID-19 Vorschriften vor Ort, können für eine gute Vorbereitung Trainer und Fachwart nur per Videokonferenz mit Roskop Kontakt aufnehmen.
Seit Mitte August hat der Braunschweiger sich auf den bevorstehenden Wettkampf konzentriert und sich mit seinem Trainer im Harz technisch und methodisch vorbereitet. Dabei spielte auch spezifisches, für die Disziplin wichtiges, Gedächtnistraining eine große Rolle.

Der Sprint verläuft entlang der Neris und durch Parkgelände sowie verwinkelte Gassen mit Hinterhöfen. Das Erkennen von offenen und geschlossenen Passagen wird dabei eine der größten Schwierigkeiten darstellen.

Die Walddisziplinen, Mittel- und Langstrecke finden außerhalb der Stadt im naturbelassenen Wald mit vielen Sumpfgebiet statt. Das dicht bewachsene Gelände mit feinem Relief und eingeschränkter Sicht wird dabei eine Herausforderung sein.
Richtiges Tempotiming und ein Gefühl für die Routenwahl stehen beim Rennen im Vordergrund.
Sergei Roskop geht gut vorbereitet und motiviert an den Start.

 Wettkämpfe:

Samstag (04.09.2021) Sprint in Vilnius
Dienstag (07.09.2021) Mittelstrecke
Mittwoch (08.09.2021) Langstrecke

 

Livestreams sind geplant, weitere Informationen findet man auf der Homepage www.edoc2021.lt sowie auf Instagram / Facebook dgs_leichtathletik bzw. deaf_orienteering_in_germany

SPORTFEST 2021 in Dresden

 

Deutsche Mehrkampfmeisterschaften am Samtsag (28.08.2021)

 


4. WM in Lublin

ALEXANDER BLEY DOPPELWELTMEISTER ÜBER 1500m und 3000m HINDERNIS

HANNAH PETERS HOLT BRONZE im SIebenkampf

BERICHT


4. Marathon-WM in Warschau

Für die 4. Marathon-WM in Warschau (26.09.2021) sind folgende Athleten nominiert worden:

 

Alder-Baerens, Nele

Eller, Thomas

 


SENSATIONELL: Alexander Bley Ist in Pfungstadt beim 1500m Lauf einen neuen WR in 3:47,99 Min gelaufen!!!


SPORTORDNUNG

 

Die Sportordnung wurde vom DGSV bestätigt.

 


Deaflympics 2022

HINWEIS FÜR DEAFLYMPICS-TEILNAHME:

 

Die Norm für Deaflympics gilt gleich wie die WM-Normliste, allerdings nur bis zum Saisonende 2021. Ansonsten muss mit dem Fachwart und Bundestrainer geklärt bzw. abgesprochen werden. Bitte nicht zögern bei Fragen.


ERGEBNISSE 2021


42. Deutsche Gehörlosen Leichtathletik Hallenmeisterschaften

1. Deutsche Gehörlosen Leichtathletik Winterwurfmeisterschaften

am 06.03.2021 in Erfurt

ABGESAGT

 

Auch die 42. Auflage der Deutschen Gehörlosen Leichtathletik Hallenmeisterschaften mit 1. Deutsche Gehörlosen Leichtathletik Winterwurfmeisterschaften musste aufgrund der anhaltenden Covid-19-Pandemie abgesagt werden. Die Veranstaltung war für den 6. März geplant gewesen.


KADERLISTE 2021


Die Sparte Leichtathletik Wünscht ALLEN:


Alten Beiträge aus dem Jahr 2020